
Eine positive Zukunft des Lebensmittelsektors mit einem Grenzschutzabbau gegenüber der EU soll denk- und realisierbar gemacht werden. Gibt es einen gemeinsamen Willen, das Sektoreinkommen auch mit einem FHAL zu halten? Was kann in der Vermarktungskette getan werden, um das Vertrauen in eine Zukunft ohne EU-Grenzschutz gegenüber der Landwirtschaft, unter den Konsumentinnen und Konsumenten sowie in der Öffentlichkeit zu stärken? Was kann die Branche zur Stärkung der Rohstoffe mit Schweizer Herkunft tun?
Die Agrarallianz hat daher im Oktober 2008 die Debatte zu einer Qualitätsstrategie lanciert. Durch die Weiterentwicklung von Markt und Politik soll die Wertschöpfung der Schweizer Ernährungswirtschaft nachhaltig gestärkt werden.
Das Bundesamt für Landwirtschaft (BLW) hat im November 2009 einen ersten Entwurf für eine Qualitätsstrategie vorgelegt. Die Agrarallianz begrüsst diese Initiative und arbeitet aktiv mit.

Input der Agrarallianz zur Qualitätswerkstatt vom 23. Juni 2010 

Am 2. März 2010 trafen sich in Bern Vertreterinnen und Vertreter der Agrarallianz und der IGAS (Interessensgemeinschaft Agrarstandort Schweiz) zu einem Gedankenaustausch über die Qualitätsstrategie. 

Erste Publikationen der Agrarallianz zu einer Qualitätsstrategie: 

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