Die Agrarallianz sieht im Freihandel mit der EU auch Chancen. Die Agrarallianz will ein allfälliges Freihandelsabkommen mit der Nachhaltigkeit und der Stärkung der ganzen Lebensmittel-Branche verknüpfen. Das gilt auch für den Handel mit Ländern des Südens und für bilaterale Handelsabkommen. Mehr Handel soll mit mehr Wertschöpfung für Bauern verbunden sein. In der Schweiz erreichen wir dies mit einer Qualitätsstrategie. Blind auf Freihandel zu setzen taugt als Rezept für die Zukunft genauso wenig, wie ein Abschottungskurs.


11.10.2016: Nachhaltige Agrarimporte in die Schweiz?
Wir erweitern den Dialog mit einer Studie der Universität Bern, Dr. iur. Elisabeth Bürgi Bonanomi, Centre for Development and Environment CDE im Auftrag der Agrarallianz.


Nachhaltige_Agrarimporte.pdf

Innovation statt Resignation in der Lebensmittelkette

Das hohe Vertrauenspotenzial der Schweizer Landwirtschaft ist bei den Konsumentinnen und Konsumenten durch Marktverhalten und Umfragen nachgewiesen. Die Anstrengungen im Bereich Tierwohl und ökologische Produktion werden anerkannt. Die in Fahrt gekommene Aufbesserung der Produktpalette mit regionalen Spezialitäten unter geschützter Herkunftsbezeichnung belegt die innovativen Kräfte. Die Agrarallianz setzt sich zudem für die konstruktive Zusammenarbeit in der Vermarktungskette von Lebensmitteln ein. Zudem: auch mit offeneren Grenzen bleibt die Schweizer Agrarpolitik eigenständig. Direktzahlungen, Marketinggelder, Forschung, Aus- und Weiterbildung stärken den Sektor. 


 
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