Agro-Forte 14-21

Eine lange agrarpolitische Debatte mit dem Resultat einer Neuausrichtung des Direktzahlungssystems liegt hinter uns. Der Zeitpunkt ist gut, mit einer Konsolidierung in der Agrarpolitik die Schweizer Land- und Ernährungswirtschaft zu stärken: am Markt und gegenüber der Gesellschaft. Agro-Forte 14-21 bedeutet Kontinuität und Konsolidierung, hat aber nichts mit Stillstand zu tun.


MM_Agrarallianz_Agro_Forte_Sept.pdf

Agro_Forte_25_Sep.pdf

25.06.2013 Stellungnahme der Agrarallianz zur Anhörung  Verordnungen zur AP14-17

Die Produktion der Schweizer Landwirtschaft bewegt sich auf historischem Rekordniveau. Noch nie wurden in der Schweiz so viele Kalorien produziert, wie in der jüngsten Vergangenheit. Das wird sich mit AP 14-17 nicht ändern. Die Direktzahlungen stärker in Richtung Produktionsanreize zu drehen, wäre absurd.


Anhoerung_VO_AP_14.pdf
Tabelle_Agrarallianz_VO_AP.pdf

 

28.11.2012 Das Berggebiet gewinnt mit AP 14-17

Zusammenstellung der Vorteile, wenn der Systemwechsel bei den Direktzahlungen ohne Wenn und Aber erfolgt.


Vorteil_Berggebiet.pdf

11.09.12 12.021 Agrarpolitik 14-17 im Vorfeld der Debatte im Nationalrat vom 19. Sept. 2012

Haltung der Agrarallianz


AP_14_17_im_Vorfeld_Nationalrat_Agrarallianz.pdf

20.08.2012 Agroscope Reckenholz-Tänikon untersucht Szenarien

AP 14-17 ist bezüglich Einkommen für die Bauern recht attraktiv.. attraktiver jedenfalls, als die Weiterführung des IST-Zustandes oder das vom Bauernverband bisher bevorzugte Szenario.


ART_Auswirkungen_Beitragsszenarien_AP_14-17.pdf


 

 

Die Zukunft gehört der Markt- und Leistungsorientierung der Schweizer Landwirtschaft. Mit der vom Bundesrat beabsichtigten Stossrichtung der Agrarpolitik 2014-2017 könnte diese Zukunft gezielter als heute gestaltet werden. Damit nicht "alter Wein in neuen Schläuchen" serviert wird, müssen die bisher ausgeschütteten Pauschalzahlungen für Nutztiere und pro Hektare mittelfristig gänzlich durch leistungsbezogene Zahlungen ersetzt werden.

 

Die Lebensmittelproduktion sowie multifunktionale Leistungen der Landwirtschaft mit den weiterentwickelten Direktzahlungen zu stärken, ist notwendig und sinnvoll. Genau diese Verknüpfung von markt- und gesellschaftsbezogenen Leistungen ("Brot und Blumen") muss im Zentrum der AP 2014-17 stehen. "Brot und Blumen" ist keine leere Metapher: es geht nicht um eine erzwungene Verknüpfung von etwas Gegensätzlichem. Artenvielfalt und Produktion haben immer zusammengehört. AP 2014-2017 kann dazu führen, dass ein Mehr an Lebensmitteln, Brot oder Blumen mit weniger fossiler Energie, importiertem Dünger oder Futtermitteln produziert wird.


20.06.2012 Das neue Direktzahlungssystem in AP 14-17 lohnt sich für die Bauern

Eine wissenschaftliche Publikation in "Agrarforschung Schweiz" bestätigt dies klar und deutlich. Zitat: "Der Umstand, dass mit der vorgeschlagenen Umlagerung der Tierbeiträge sowohl auf einzelbetrieblicher als auch auf sektoraler Ebene ein höheres Einkommen resultiert, deutet darauf hin, dass sich der Berufsstand keinen Gefallen tut, wenn er auf der Beibehaltung tierbezogener Beiträge beharrt. Eine Agrarpolitik, die auf die heutigen Tierbeiträge verzichtet und konsequent die gemeinwirtschaftlichen Leistungen mit zielgerichteten Instrumenten fördert, ist nicht nur im Interesse der Gesellschaft, sondern auch im Interesse der Produzenten selber."


Agrarforschung_06_2012.pdf

22.05.2012 Standpunkt Agrarallianz in Anhörung der WAK des Nationalrates

«Brot&Blumen»: Mit AP 14-17 mehr Wertschöpfung am Markt erzielen und Leistungen für die Gesellschaft verbessern.


Handout_WAK_N_Agrarallianz_22_Mai_2012.pdf

1.02.2012 Botschaft des Bundesrates zur AP 14-17: Erste Analyse der Agrarallianz

Markterfolg (Befriedigung der Konsumentenbedürfnisse) und Nachhaltigkeit können besser als bisher kombiniert werden. Das zählt. Die Wertschöpfung des Sektors steigt mit AP 14-17 gegenüber dem Szenario "so weiter wie bisher" um 110 Mio. Franken. Das muss interessieren.


Botschaft_AP_14_17_Analyse_Agrarallianz.pdf

Vom Geschwisterpaar Produktion und Ökologie


Schweizer_Bauer_Agrarallianz_zur_AP_14-17_23.11.2011.pdf

"Mit AP 14-17 gewinnen" - Vernehmlassung: Haltung der Agrarallianz


AP_14_17_Agrarallianz_Vernehmlassung_7._Juni_2011.pdf
Gewinnen_mit_AP_14_17_Analyse_Agrarallianz_Stand_6_Mai_2011.pdf

Die Zeitschrift "Agrarforschung" fasst die fachlichen Grundlagen und Argumente zum weiterentwickelten Direktzahlungssystem zusammen und bietet Antwort auf Fragen wie: Warum ist eine Ablösung der heutigen Tierbeiträge sinnvoll?


Agrarforschung_01_11_AP_2014_und_gruenlandbasierte_Tierproduktion.pdf

"Fürstliche Zahlungen für Grossbauern": unter diesem Titel berichtete die NZZ am Sonntag vom 27. Februar 2011. Die Agrarallianz hat immer verlangt, dass die Abstufung der Direktzahlungen nach Fläche und Tierzahl erhalten bleibt und dass der Bundesrat absolute Obergrenzen festlegt. Durch die Berichterstattung wird dieses Anliegen gestützt.


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