"Produzierende Landwirtschaft", "Selbstversorgungsgrad" oder "Ernährungssouveränität" lauten die oft, zu oft missbräuchlich verwendeten Schlagwörter im agrarpolitischen Diskurs. Gemeint ist damit oft: produzieren ohne die lästige Ökologie. Für die Agrarallianz zählen jedoch Wertschöpfung am Markt und die Bereitstellung von gefragten Leistungen gegen die Bezahlung von Direktzahlungen.

Selbstversorgung? Ja, klar, aber mit Augenmass. Einen besonderen Diskussionsbeitrag liefert der WDR: Mehr als die Hälfte unserer Lebensmittel landet im Müll. Zur Doku hier:

http://www.planet-schule.de/sf/php/02_sen01.php?sendung=8459


 

 

Die Agrarallianz arbeitet offensiv an vorausschauenden, sachgerechten Reformen der Schweizer Agrarpolitik.

 

Wichtig dabei: wir gehen von einem positiven Bild der Zukunft der Landwirtschaft und des Ernährungssektors aus. Wir sind daher gegen einen Strukturwandel, der über den Generationenwechsel und den Gesellschaftswandel hinausgeht. Wir möchten eine Vielfalt an Betriebstypen, Kulturen, Betriebsgrössen und Produktionsformen aufrechterhalten.

 

Die Grundlage: eine Qualitätsstrategie von der Heu- zur Essgabel.


 
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