
Willkommen bei der Agrarallianz
Die 18 Trägerorganisationen der Agrarallianz vereinigen Konsumentinnen und Konsumenten, 25'000 Bäuerinnen und Bauern sowie über 500'000 Mitglieder der in Natur-, Landschaft, Umwelt- und Tierschutz aktiven Organisationen.
Seit den 1990er Jahren hat die Agrarallianz die Schweizer Agrarpolitik mitgeprägt und seit 1995 fünf richtungsweisende eidgenössische Abstimmungen im Bereich Landwirtschaft zum Erfolg geführt.
Die Agrarallianz will, dass die gesamte Schweizer Ernährungswirtschaft nachhaltiger wird. Die Stärken der "Swissness" - sprich hohe Produktqualität sowie die Ausrichtung auf Ökologie und Tierwohl - müssen mit einer Qualitätsstrategie bewusst gepflegt werden. So gerüstet können sachlich die Vor- und Nachteile eines Agrar-Freihandelsabkommen mit der EU gegeneinander abgewogen werden. 
 
28.11.2012 Facts & Figures zu den Tierbeiträgen
Argumente gegen Mehrheit WAK-S; Art. 72, Abs. 2 oder warum auch dieser Vorschlag kein Kompromiss ist. 

07.11.2012 WAK des Ständerats macht die AP14-17 zur wertlosen Übung. 

26.09.2012 "Kollektive Mauser" im Nationalrat:
Alle mussten sie Federn lassen in der Debatte der AP 14-17. Es ist zu hoffen bzw. anzunehmen, dass nun der Ständerat dem Kompromiss des Nationalrates folgen wird. 

20.09.2012 Der Nationalrat debattiert Agrarpolitik 14-17
Bis zum Herzstück von AP 14-17 ist der Nationalrat noch nicht vorgestossen. Bauern, Konsumenten und Umwelt können erst aufatmen, wenn der Nationalrat am 26. September in Art. 72 (Abschaffung Tierbeiträge) dem Bundesrat bzw. der Mehrheit der WAK folgt.
Kommentar der NZZ vom 20.9.2012: www.nzz.ch/aktuell/schweiz/den-reformkurs-beibehalten-1.17624820 
11.09.2012 12.021 Agrarpolitik 14-17 im Vorfeld der Debatte im Nationalrat vom 19. Sept. 2012
Haltung der Agrarallianz 

20.06.2012 Das neue Direktzahlungssystem in AP 14-17 lohnt sich für die Bauern
Eine wissenschaftliche Publikation in "Agrarforschung Schweiz" bestätigt dies klar und deutlich. Zitat: "Der Umstand, dass mit der vorgeschlagenen Umlagerung der Tierbeiträge sowohl auf einzelbetrieblicher als auch auf sektoraler Ebene ein höheres Einkommen resultiert, deutet darauf hin, dass sich der Berufsstand keinen Gefallen tut, wenn er auf der Beibehaltung tierbezogener Beiträge beharrt. Eine Agrarpolitik, die auf die heutigen Tierbeiträge verzichtet und konsequent die gemeinwirtschaftlichen Leistungen mit zielgerichteten Instrumenten fördert, ist nicht nur im Interesse der Gesellschaft, sondern auch im Interesse der Produzenten selber." 

16.04.2012 Klasse statt Masse: Eine Qualitätsstrategie für den Lebensmittelsektor
Die Agrarallianz stellt mit einem redaktionellen Beitrag in der 'Volkswirtschaft' vom April 2012 den Bezug zwischen der Qualitätsstrategie und der AP 14-17 her. Die Charta zur Qualitätsstrategie soll am 18. Juni 2012 in Bern unterzeichnet werden. 

07.02.2012 Dossier zum Begriff der 'produzierenden Landwirtschaft'
Die Versorgungssicherheit ist ein in der Verfassung verankertes Ziel. Der Begriff 'produzierende Landwirtschaft' wird aber leider missbraucht, um einen Gegensatz zwischen der Produktion von Lebensmitteln und dem Schutz der natürlichen Ressourcen herzustellen. Zudem: Was zählt, ist neben der Menge v.a. die Wertschöpfung. Die Landwirtschaft weiss, wie kontraproduktiv es ist, an der Nachfrage vorbei Mengen zu produzieren (vgl. Milch- und Buttermarkt). Zur Beleuchtung der Hintergründe hat die Agrarallianz das vorliegende Dossier zusammengestellt. 

1.02.2012 Botschaft des Bundesrates zur AP 14-17: Erste Analyse der Agrarallianz
Markterfolg (Befriedigung der Konsumentenbedürfnisse) und Nachhaltigkeit können besser als bisher kombiniert werden. Das zählt. Die Wertschöpfung des Sektors steigt mit AP 14-17 gegenüber dem Szenario "so weiter wie bisher" um 110 Mio. Franken. Das muss interessieren. 

23.11.2011 Vom Geschwisterpaar Produktion und Ökologie 

21.10.2011 Eine Extensivierung der Schweizer Landwirtschaft existiert nicht
Mit anderen Worten: die Schweizer Landwirtschaft ist leistungsfähig. Sie kann eine starke inländische Lebensmittelproduktion mit dem Angehen von Ziellücken im Umweltbereich kombinieren. Diese Fakten sollten von der Politik zur Kenntnis genommen werden. Sie bilden die Grundlage für eine sorgfältige Weiterentwicklung der Schweizer Agrarpolitik mit dem neuen Parlament. 

28.8.2011 Milliarden-Geschenk für die Bauern
Der Verschleiss von Kulturland muss gestoppt werden. Eine substantielle Mehrwertabgabe auf neu eingezontem Bauland und eine Redimensionierung der zu grossen Bauzonen sind wirksame Mittel. Die bäuerlichen Parlamentarier sind gefordert. 

12.8.2011 Die Schweizer Landwirtschaft ist leistungsfähig und hat die Produktion gesteigert.
Eine Extensivierung auf Kosten der Lebensmittelproduktion existiert nicht. 

Juni 2011 Ja zum Systemwechsel, ohne Wenn und Aber
Redaktioneller Beitrag von Christof Dietler im Magazin "PUSCH Thema Umwelt".


28.6.2011 Agrarallianz zur Agrarpolitik AP 14-17 und der Debatte um die Schweizer Produktion 

7.6.2011 Vernehmlassung zur Agrarpolitik 2014-17
Brot und Blumen: gut essen, intakte Natur. Das kann mit AP 14-17 politisch gesichert werden. Nachfolgend die ausführliche Haltung der Agrarallianz. 

11.5.2011 Haltung der Agrarallianz zu ausgewählten Geschäften der Sommersession 2011 im National- und Ständerat 

6.5.2011 Kurzfassung Stellungnahme zu AP 14-17
Ja zum Systemwechsel ohne Wenn und Aber. 

Den ausführlichen Vernehmlassungstext finden Sie hier. 

26.4.2011 Mit AP 14-17 gewinnen
Vernehmlassung zur Agrarpolitik 2014-2017: Haltung der Agrarallianz 

23.3.2011 Neues Direktzahlungssystem ist Chance für Produktion und Ökologie
Die Agrarallianz begrüsst die vorgesehene Renovation des Direktzahlungssystems. Konsumenten und Lebensmittelproduktion profitieren davon genauso wie das Tierwohl und die Biodiversität.


3.3.2011 Charta der Schweizer Land- und Ernährungswirtschaft ist bereinigt.
Ein wichtiges Element der Qualitätsstrategie steht damit. Die Charta ist explizit KEIN politisches Manifest und auch kein Behördenerlass. Die Charta definiert Werte, die von der ganzen Schweizer Ernährungswirtschaft geteilt werden können. Sie leistet damit einen kleinen Beitrag zum besseren funktionieren der Wertschöpfungskette von der Heu- zur Essgabel. Dies ist ganz im Sinne der Qualitätsstrategie und entspricht der voll und ganz der Denkhaltung der Agrarallianz. 

1.2.2011 Haltung zur Ernährungssouveränität aktualisiert
Am 1. Februar 2011 hat die Agrarallianz eine ausführlich über die Ernährungssouveränität debattiert und ihre Haltung dazu aktualisiert. 

17.12.2010 Agrarpolitik 2014 - 17: Analyse der Agrarallianz Die Agrarallianz analysiert die Vorschläge des Bundes zur Ausgestaltung der Agrarpolitik 2014-17. Die richtige Ausgestaltung vorausgesetzt, könnten Unternehmertum, Produktion und Leistungen für die Gesellschaft gestärkt werden. 

29.11.2010 Agrarallianz zur Konkretisierung der AP 2014-2017:
Lebensmittelproduktion sowie multifunktionale Leistungen der Landwirtschaft mit weiterentwickelten Direktzahlungen stärken 

24.11.2010 Haltung der Agrarallianz zu ausgewählten Geschäften der Wintersession 2010 - im National- und Ständerat 

29.10.2010 Agrarallianz bedauert Rücktritt von Manfred Bötsch, Direktor BLW 

21.9.2010 Haltung der Agrarallianz zur Motion Aebi (10.3472, Milchmengensteuerung) 

16.9.2010

Der Ausschuss der Agrarallianz hat beschlossen, die Landschafts-Initiative zu unterstützen. Die gravierenden Probleme des Kulturlandverlustes und der ungebremsten Verbauung von Fruchtfolgeflächen brauchen eine glaubwürdige Lösung. Ohne verbesserte Kulturlandschaft gibt es keine Ernährungssouveränität. 

27.8.2010 BLW-Doppelstrategie taugt für die Zukunft
Die Agrarallianz begrüsst das BLW-Papier zur Land- und Ernährungswirtschaft 2025. 

18.6.2010 Agrarallianz leistet Input zur zweiten Qualitätswerkstatt des BWL vom 23. Juni 

April 2010 Haltung der Agrarallianz zu aktuellen agrarpolitischen Vorstössen 

Am 2. März 2010 trafen sich in Bern Vertreterinnen und Vertreter der Agrarallianz und der IGAS (Interessensgemeinschaft Agrarstandort Schweiz) zu einem Gedankenaustausch über die Qualitätsstrategie.
Die Referate finden Sie unter der Rubrik Qualitätsstrategie. 
5.2.2010 Anhörung zum Zahlungsrahmen 2012/2013 - Die Stellungnahme der Agrarallianz 

11.1.2010 Position der Agrarallianz zuhanden WAK Nationalrat vom 19.1.2010


 
10.12.2009 Beschluss Ständerat zu Direktzahlungssystem
Der Ständerat hat heute mit der Überweisung der Motion WAK-SR einstimmig einen wichtigen, konstruktiven Beitrag zur Zukunft der Schweizer Landwirtschaft geleistet. 

Die Agrarallianz nimmt Stellung zu den zahlreichen Vorstössen der Sondersession vom 3. Dezember 2009
Haltung zu den Vorstössen Milch: Auch die Agrarallianz beurteilt die Situation auf dem Milchmarkt als sehr frustrierend für alle Beteiligten. Allgemeinverbindlichkeitserklärungen durch den Bundesrat werden jedoch von der Agrarallianz nur im Rahmen der bestehenden Rechtsgrundlagen und nur für Entscheide von Branchenorganisationen befürwortet. Der Bund soll sich wie bereits beschlossen in der Mengensteuerung und der Preisstützung nicht mehr aktiv beteiligen. Vordringlich ist künftig, dass sich Angebot und Nachfrage frühzeitig im Gespräch treffen. 

6.11.2009 Bundesamt für Landwirtschaft lanciert Diskussion zur Qualitätsstrategie
Endlich weg vom Untergangsszenario in der Agrarpolitik 

 6.5.2009 Stellungnahme zum Bericht "Weiterentwicklung der Direktzahlungen"
Solide Grundlage für einen schwierigen politischen Prozess. 

27.1.2009 Diskussionsbeitrag zum Schweizer Milchmarkt
Kein Verramschen von Milchpulver im Exportmarkt mit Steuergeldern! 

Hier finden Sie die Medienmitteilungen vor 2009. 
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